Häufige Fragen

Du hast Fragen? Wir haben die Antworten.

Allgemein

 

Traditionelle Modelle
(Google, Facebook, etc.)

BitsaboutMe

Geschäftsmodell: Verkauf von Nutzerprofilen, der Nutzer ist das Produkt. Geschäftsmodell: Dienstleister, der es dem Nutzer ermöglicht, seine eigenen Daten zu monetarisieren.
Datenschutzeinstellungen sind ein nachträglicher Einfall. Privacy by Design
Sobald die AGB’s akzeptiert sind, gibt der Nutzer die Rechte an seinen Daten praktisch ab. Die Daten bleiben immer in Besitz des Nutzers. BitsaboutMe kann die Daten weder einsehen, noch darauf zugreifen oder verkaufen.
Die Daten werden unverschlüsselt gespeichert, um diese auszuwerten und anschliessend zu verkaufen. Alle Daten sind verschlüsselt, nur der Nutzer selbst hat die Möglichkeit, seine Daten einzusehen.
Anhand der Daten werden Nutzerprofile erstellt, welche an Werbetreibende verkauft werden. Das Datenprofil wird vom Nutzer generiert. Der Entscheid, ob und mit wem das Datenprofil geteilt wird, liegt einzig und allein beim Nutzer selbst.
Wenig Kontrolle über persönliche Daten, der Export und das Löschen von Daten sind zudem sehr umständlich. Volle Kontrolle zu jeder Zeit, einfacher Export und unkompliziertes Löschen der Daten sind jederzeit möglich.
Datenhändler sacken alle Einnahmen resultierend aus der Verwendung oder des Verkaufs der Nutzerprofile ein. Nutzer verdienen Geld, wenn sie ihr Datenprofil teilen. BitsaboutMe erhält eine Kommission für das sichere Durchführen der Transaktion.

Der Persönliche Daten-Marktplatz (PDM) ist vollständig von deinem PDS getrennt und nur über unser Consent Management System (CSMS) verbunden. Der PDM ist der Ort, wo dein persönliches Datenprofil von dir genutzt werden kann.

Entscheidest du dich, Teile deiner Profildaten unter klar definierten Bedingungen zu teilen, werden diese von deinem PDS zum PDM hochgeladen. Im PDM werden die Daten anonymisiert und auch entschlüsselt, da man mit verschlüsselten Daten nicht arbeiten kann. Die Datenverarbeiter, denen du Zugriff auf dein persönliches Datenprofil gewährst, können dann auf dieses Datenprofil zugreifen.

Der Persönliche Datenspeicher (PDS) ist eine Datenbank mit Verschlüsselung auf Nutzerebene. Der PDS enthält die personenbezogenen Daten jeweils eines bestimmten Benutzers und wird in einem sicheren Rechenzentrum in der EU oder in der Schweiz gehostet. Jeder PDS ist durch ein Benutzerpasswort gesichert, das nur der Benutzer kennt. Kein Dritter kann jemals im PDS gespeicherte Daten lesen oder ohne das Benutzerpasswort darauf zugreifen, nicht einmal BitsaboutMe. Dies bietet maximale Sicherheit. Bei einem Passwortverlust können die Daten jedoch nicht wiederhergestellt werden.

Einige Beispiele, wie du interessante Erkenntnisse aus deinen im PDS gespeicherten Daten gewinnen kannst, findest du hier.

Wir verkaufen Dienstleistungen – keine Daten. Wir werden von Unternehmen dafür bezahlt, dass wir Schnittstellen aus ihren Systemen zum Export in den PDS programmieren. Damit wird der Datenaustausch mit bestehenden Kunden erleichtert und potentielle Kunden können mittels personalisierten Angeboten zielgerichtet angesprochen werden.

Langfristig planen wir, Serviceangebote für Datenverarbeiter (Universitäten, Marktforscher, App-Entwickler, usw.) zu entwickeln, die bereit sind, für den kontrollierten Zugriff auf Daten zu bezahlen. Mit deinem Einverständnis können interessierte Unternehmen dir solche Daten-Deals anbieten.

Wenn du einverstanden bist, zu den angebotenen Konditionen Zugang zu Teilen deiner Daten zu gewähren, dann managen wir die Transaktion. Dabei stellen wir sicher, dass der Austausch nach den vereinbarten Bedingungen erfolgt und nehmen dafür eine Provision.

Anwendung

Mit dem Beleg-Manager stellen wir dir ein Tool zu Verfügung, um deine Finanzen einfach zu managen und dabei Zeit zu sparen.

Nachdem du deine Bank- oder Kreditkartentransaktionen (z.B. von UBS) hochgeladen hast, erhältst du unter Finanzen einen umfassenden Überblick über deine Ausgaben mit den automatisch verknüpften Belegen aus deinen verbundenen Online-Konten. Zusätzlich bieten wir dir mit dem Scanner die Möglichkeit, all deine Papierquittungen mühelos zu digitalisieren und sicher aufzubewahren. Erfahre hier mehr dazu

Um deine Banking-Daten von UBS zu importieren, musst du zuerst eine Archivdatei deiner Transaktionen erstellen. Melde dich dafür im UBS E-Banking an und navigiere in der Menüleiste zu Budget. Im Abschnitt Ausgaben kannst du durch Klicken auf das Excel-Symbol eine Archivdatei deiner Finanzdaten erstellen, diese herunterladen und anschliessend auf BitsaboutMe hochladen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Um deine Daten von PayPal zu importieren, musst du zuerst einen Aktivitätsbericht erstellen. Melde dich dafür auf PayPal an und navigiere zur Rubrik Aktivitäten herunterladen. Dort kannst du individuelle Berichte deiner Aktivitäten erstellen, als CSV-Datei herunterladen und anschliessend auf BitsaboutMe hochladen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Die IBAN (International Bank Account Number) und der BIC (Bank Identifier Code) sind beides Informationen zu deinem Bankkonto.

In einigen Ländern, wie z.B. Deutschland und der Schweiz, sind IBANs üblicherweise auf Bankkarten und Kontoauszügen zu finden. Die IBAN-Kennzeichnung muss mittlerweile für Überweisungen innerhalb Deutschland und im SEPA-Raum zwingend verwendet werden.

Im Gegensatz zu einer IBAN identifiziert ein BIC (auch bekannt als SWIFT) nicht dich, sondern deine Bank. BICs sind entweder 8 oder 11 Zeichen lang. Diese Zeichen stehen für die Bank, das Land und den Standort innerhalb des Landes. Dein BIC sollte sich am selben Ort wie deine IBAN befinden, also entweder auf deiner Bankkarte oder deinen Kontoauszügen.

Falls du diese Informationen nicht finden kannst, raten wir dir, dich direkt mit deiner Bank in Verbindung zu setzen.

In deinem PDS hast du die Möglichkeit, den Status von nicht aggregierten Datensätzen von “Privat” (Standardeinstellung) auf “Geheim” zu ändern, damit diese auf dem Marktplatz nicht geteilt werden können, bzw. zu löschen, falls du diese aus deinem PDS entfernen willst. Um den Status eines Datensatzes zu ändern, navigiere in den Statistik-Bereich zum Reiter Details. Dort kannst du durch Klicken auf die drei Punkte an der rechten Seite eines Datensatzes den Status auf “Geheim” ändern oder gleich ganz löschen. Der aktuelle Status der einzelnen Datensätze erkennst du anhand des angezeigten Symbols neben den drei kleinen Punkten auf einen Blick.

Die unter Details als geheim markierten Datensätze werden standardmässig in Grafiken unterdrückt und können nicht extern geteilt werden. Um diese wieder sehen zu können, brauchst du im Filtermodul die Option “Geheime Daten zeigen” auszuwählen.

Im Rahmen eines umfangreichen Plattform-Redesigns haben wir die Seitenstruktur der Nutzerkonten überarbeitet. Dadurch ist der Statistik-Bereich nicht mehr im Hauptmenü zu finden. Neu gelangst du am schnellsten vom Cockpit via die Daten-Karte “Deine persönlichen Daten” zu den Statistiken. Alternativ hast du auch die Möglichkeit von den Insights aus zu den Statistiken zu navigieren sowie vom Bereich Meine Daten, indem du auf eine verbundene Datenquelle klickst.

Um dein Gmail-Konto mit BitsaboutMe zu verbinden, musst du in den Einstellungen deines Gmail-Kontos das IMAP Protokoll aktivieren und den Zugriff durch weniger sichere Apps erlauben. Falls es dann immer noch nicht funktionieren sollte, versuche, das Captcha zu entfernen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Um dein GMX-Konto mit BitsaboutMe zu verbinden, musst du in den Einstellungen deines GMX-Kontos das IMAP Protokoll aktivieren. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Falls du Schwierigkeiten bei der Registrierung auf BitsaboutMe hast, kann dies auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen sein:

  • Fingerprint Ad-Blocker: Falls du einen solchen Ad-Blocker verwendest, raten wir dir, diesen temporär zu deaktivieren, damit du dich auf BitsaboutMe registrieren kannst.
  • Passwort-Manager: Wenn du einen Passwort-Manager verwendest, kann es sein, dass bereits ein anderes Passwort für die verwendete E-Mail hinterlegt ist. In diesem Falle solltest du das gespeicherte Passwort aus dem Passwort-Manager im Eingabefeld löschen und für die Registrierung auf BitsaboutMe manuell dein neues Passwort eingeben.

Wenn du das Tracking vorübergehend ausschalten möchtest, kannst du Bluetooth und den Standortdienst auf deinem Smartphone deaktivieren.

Nein, deine Daten werden nicht automatisch gelöscht. Solange du die Datenquellen Bluetooth und GPS unter Meine Daten verbunden hast, werden diese Daten laufend in deinen PDS importiert und dort gespeichert. Wenn du diese Daten in deinem PDS löschen möchtest, kannst du durch Klicken auf die entsprechende(n) Datenquelle(n) die Verbindung trennen und die Daten dauerhaft aus deinem PDS löschen.

Wenn du bei deinem E-Mail-Konto die 2-Faktor-Authentifizierung benutzt, brauchst du eine zusätzliche Einstellung vorzunehmen, um deine E-Mails auf BitsaboutMe importieren zu können.

Melde dich dafür mit deinem E-Mail-Konto an und navigiere zu den Sicherheitseinstellungen. Bei den Anmelde- oder Passworteinstellungen solltest du eine Option zur Erstellung von App-Passwörtern vorfinden. Generiere dort ein separates Passwort für BitsaboutMe, welches du dann zur Anbindung deines E-Mail-Kontos auf BitsaboutMe verwenden kannst.

Um deine REWE-Einkaufsdaten zu importieren, musst du zuerst den REWE eBon in deinem Kundenkonto aktivieren. Melde dich dafür mit deinem REWE Kundenkonto an, hinterlege deine PAYBACK Karte und schalte den REWE eBon frei. Sobald du dies gemacht hast, kannst du REWE mit BitsaboutMe verbinden und deine Einkaufsdaten in deinen PDS importieren. Eine ausführliche Anleitung dafür findest du hier.

Um dein Yahoo-Konto mit BitsaboutMe zu verbinden, musst du in den Einstellungen deines Yahoo-Kontos ein spezielles Passwort erstellen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Um dein Bluewin-Konto mit BitsaboutMe zu verbinden, musst du in deinen Swisscom-Kontoeinstellungen ein neues Passwort für deine E-Mail festlegen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Um deine Daten von Facebook zu importieren, musst du zuerst eine Kopie deiner Daten erstellen. Melde dich dafür auf Facebook an und navigiere zu den Einstellungen. In der Rubrik Deine Facebook-Informationen kannst du unter Deine Informationen herunterladen eine Archivdatei deiner Facebook-Daten erstellen, diese herunterladen und anschliessend auf BitsaboutMe hochladen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Die Daten-Karte E-Mail-Einblicke zeigt dir, wie von den Texten deiner E-Mail auf deine Stimmungslage geschlossen werden kann.

Die Basis dafür sind deine gesendeten Nachrichten (von bis zu 1 Monat) aus allen verbundenen E-Mail-Konten. Diese werden mithilfe der Open Source Software Polyglot auf unseren Servern analysiert, d.h. deine Daten werden niemals mit Dritten geteilt und das Ergebnis siehst nur du. Wir wollen damit aufzeigen, wie (kostenlose) E-Mail-Anbieter deine E-Mail und andere Texte verwenden können, um dir zielgerichtet Werbung anzuzeigen, z.B. immer dann, wenn du normalerweise die beste Laune hast.

Direkt unter deiner Stimmungskurve zeigen wir dir zusätzlich die Anzahl deiner empfangenen und gesendeten E-Mails und wie viele davon ausserhalb der Arbeitszeit (8:00-18:00 Uhr) fallen. Vielleicht siehst du an den verschiedenen Wochentagen einen Zusammenhang zwischen der Anzahl E-Mails bzw. den Zeiten und deiner Stimmungslage.

Um deine Daten von Swisscom importieren zu können, musst du zuerst deine Datenauskunft beantragen. Sende dafür einen Brief an Swisscom und du erhältst innerhalb 30 Tagen deine Datenauskunft in Form einer ZIP-Datei auf einem Datenträger per Post zugestellt. Die enthaltenen CSV-Dateien kannst du separat in deinen PDS hochladen. Eine ausführliche Anleitung sowie eine Briefvorlage findest du hier.

BitsaboutMe bietet mit Geo-Masking eine innovative Möglichkeit, GPS-Daten aggregiert und anonymisiert zu teilen, indem nur Informationen aus zuvor klar definierten Bereichen weitergegeben werden. Alle GPS-Daten ausserhalb dieser Bereiche sind für den Datenanfrager unsichtbar. Auf diese Weise kannst du relevante Informationen über deinen Standort teilen, ohne dabei deine Privatsphäre preiszugeben. Mehr Details dazu findest du hier.

Um deine Daten von Netflix importieren zu können, musst du zuerst deine Titelverlauf-Datei herunterladen. Logge dich dafür auf Netflix ein und navigiere zum Menüpunkt Konto. Im Bereich Einstellungen kannst du unter Herunterladen Ihrer personenbezogenen Daten deine Daten als ZIP-Datei exportieren und diese anschliessend auf BitsaboutMe hochladen. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Datensicherheit und Privacy haben für uns höchste Priorität und deshalb besitzen wir keine Kopie deines Passwortes, wie es zur Wiederherstellung deines Nutzerkontos notwendig wäre. Aus diesem Grund können wir keine Passwörter zurücksetzen. Nur so können wir dir versichern, dass ohne dein Login niemand – auch nicht BitsaboutMe – ohne deine explizite Zustimmung auf deine Daten zugreifen kann.

Wenn du also dein Passwort vergessen hast, können wir nichts tun. Du kannst mit einer anderen E-Mail-Adresse ein neues Konto erstellen. Dein altes Konto ist in jedem Fall geschützt und wird nach einem Jahr Inaktivität automatisch gelöscht. Alternativ kannst du für dein altes Konto bei support@bitsabout.me die Löschung beantragen und dabei die bei der Anmeldung verwendete E-Mail-Adresse angeben. Sobald du von uns die Bestätigung der Löschung erhalten hast, kannst du mit derselben E-Mail-Adresse ein neues Konto erstellen.

Bei einigen E-Mail-Konten kann es aus diversen Gründen vorkommen, dass die Zustellung des Aktivierungs-E-Mails einige Zeit in Anspruch nimmt. Dies können wir leider nicht beeinflussen. Ausserdem raten wir dir, sicherheitshalber auch den Spam-Ordner deines Posteingangs zu überprüfen. Falls du tatsächlich keine Aktivierungs-E-Mail erhalten hast, oder der enthaltene Link nicht mehr gültig ist, schick uns eine E-Mail an support@bitsabout.me, damit wir dir einen neuen Link zur Aktivierung deines Nutzerkontos zusenden können.

Bevor du den Daten-Marktplatz (PDM) aktivierst, navigiere zum Bereich Marktplatz, lies die Marktplatzrichtlinien sorgfältig durch und aktiviere anschliessend den Marktplatz. Nun siehst du alle verfügbaren Angebote. Wähle interessante Angebote aus und sieh, welche deiner Daten für welche Zwecke genutzt werden. Allenfalls brauchst du zusätzliche Informationen zu teilen. Die erforderten Daten kannst du direkt auf der Marktplatz-Oberfläche eingeben und speichern.

Im Bereich Meine Daten kannst du unter Profil deine Profildaten überprüfen und auch ergänzen.

Falls du Schwierigkeiten beim Verbinden deiner E-Mail hast, kann dies eine Reihe von Gründen haben:

  • Die Kombination aus Konto und Passwort ist nicht korrekt: BitsaboutMe benötigt die gleichen Zugangsdaten, die du auch benutzt, wenn du beispielsweise dein Smartphone mit deinem E-Mail-Server verbindest. Im Zweifel kannst du durch das Einloggen auf deinem Webmail-Konto sicherstellen, dass du das richtige Passwort verwendest.
  • Die Konfiguration deines Anbieters kann nicht ermittelt werden: Damit wir ein E-Mail-Konto verbinden können, muss der Anbieter das IMAP Protokoll und den verschlüsselten Zugriff über den Port 993 unterstützen. Das sollte heutzutage eigentlich überall Standard sein. Wir können über 70% aller E-Mail-Konten automatisch verbinden.
  • Dein E-Mail-Anbieter erlaubt kein IMAP: Dies trifft nur noch für sehr wenige Anbieter zu. In diesem Fall können wir aber leider nichts tun, da wir aktuell nur IMAP für read-only Zugriffe unterstützen.
  • Stelle sicher, dass das richtige E-Mail-Konto verbunden ist. Du findest das Konto unter der entsprechenden Kachel auf Meine Daten und dem Unterpunkt Kassenzettel bzw. E-Mail importieren. Hier muss das E-Mail-Konto aufgeführt sein, das die entsprechenden E-Mails empfängt und der Knopf E-Mail bereits verbunden sollte grau sein.
  • Stelle sicher, dass die E-Mails auch tatsächlich importiert wurden. Hierzu wählst du im Bereich Statistik den Zeitraum Alles aus und dann mit dem Plus bei Datenquellen das entsprechende E-Mail-Konto. Danach kannst du im Suchfeld mit dem Stichwort Coop Supercard bzw. mit Amazon deine E-Mails durchsuchen.
  • Falls nicht alle relevanten E-Mails erscheinen, hilft nur trennen und neu verbinden der E-Mail. Trenne dazu bitte das E-Mail-Konto und das Coop- bzw. Amazon-Konto in deinem PDS und verbinde dann zunächst erneut das E-Mail-Konto (je nach Grösse kann dies etwas dauern). Stelle die Verbindung zu Coop/Amazon wieder her, wenn du sicher bist, dass alle Daten importiert wurden.

Die folgenden Schritte helfen dir, diesem Problem auf den Grund zu gehen:

  • Stelle sicher, dass dein Nutzername und dein Passwort beim Verbinden korrekt waren – durch Einloggen auf der entsprechenden Webseite. Im Zweifel kannst du die Datenquelle noch einmal trennen und mit dem verifizierten Passwort neu verbinden.
  • Warte 3 Minuten – beim ersten Import grosser Datenquellen kann es ein paar Minuten dauern, bevor die ersten Daten sichtbar werden.
  • Logge dich einmal manuell aus und wieder ein – so werden alle Importer erneut gestartet.
  • Überprüfe, ob die Datenquelle danach im Cockpit auf der Grafik Deine persönlichen Daten angezeigt wird und die Anzahl Datensätze grösser als Null ist.
  • Gehe zum Statistik-Bereich, wähle den Zeitraum „Alle“ und klicke dann auf das Plus bei Datenquellen. Es erscheint eine Liste mit allen importierten Daten und der Anzahl Datensätze. Wenn die gesuchten Daten hier nicht aufgeführt sind, dann wurden sie auch nicht importiert.
  • In diesem Fall muss das Problem ganz am Anfang bei der Verbindung der Datenquelle liegen.

Für Daten, die auf E-Mail basieren (Amazon, Coop), findest du bei der Frage Der Import aus E-Mails für Coop oder Amazon funktioniert nicht weitere Informationen.

Um deine Amazon-Daten zu importieren, musst du zuerst deine Datenauskunft bei Amazon als PDF-Datei anfordern. Dies kannst du auf der Support-Seite von Amazon unter Prime und Sonstiges machen. Sobald du deine Datenauskunft erhältst, kannst du die Datei in deinen PDS importieren. Eine ausführliche Anleitung dafür findest du hier.

Zusätzlich kannst du auch deine Amazon E-Mails mit BitsaboutMe verbinden. Auf diese Weise werden deine Bestellungen von Amazon laufend in deinen PDS importiert.

Um deine Daten von LinkedIn importieren zu können, musst du zuerst dein Datenarchiv beantragen. Gehe dafür in deinem LinkedIn-Menü auf Einstellungen und Datenschutz und navigiere zum Bereich So verwendet LinkedIn Ihre Daten. Wähle unter Kopie Ihrer Daten anfordern dein Komplettes Datenarchiv aus und sende die Anfrage ab. Innerhalb weniger Tage kannst du dein Datenarchiv herunterladen und die ZIP-Datei auf BitsaboutMe importieren. Eine ausführliche Anleitung findest du hier.

Um deine Daten von PAYBACK importieren zu können, musst du zuerst deine Datenauskunft beantragen. Sende dafür eine E-Mail an PAYBACK und du erhältst innerhalb weniger Tage deine Datenauskunft in Form von zwei PDF-Dateien. Diese beiden Dateien kannst du in deinen PDS hochladen. Eine ausführliche Anleitung sowie eine E-Mail Vorlage findest du hier.

Falls du Schwierigkeiten hast, deine Migros-Daten in deinen PDS zu importieren, kann dies auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen sein:

  • Cumulus-Konto nicht verbunden: Überprüfe sicherheitshalber, ob dein Cumulus-Konto mit Meine Migros verbunden ist. Dies ist Voraussetzung, um Migros-Daten auf BitsaboutMe zu importieren.
  • Falsches Passwort: Stelle sicher, dass du das richtige Passwort verwendest. Melde dich auf der Migros-Seite mit deinem Konto und deinem Passwort an, um die Richtigkeit deines Passwortes zu prüfen.
  • 2-Faktor-Authentifizierung: Vergewissere dich, dass du die 2-Faktor-Authentifizierung in deinem Konto deaktiviert hast.
  • Passwort-Manager: Wenn du einen Passwort-Manager benutzt, raten wir dir, dein Migros-Passwort im Passwort-Manager zu deaktivieren und manuell auf BitsaboutMe einzugeben.
  • Bereitstellung der Daten: Bei einer grossen Anzahl Migros-Daten nimmt der Import einige Zeit in Anspruch. In diesem Fall musst du ungefähr 15 Minuten warten, damit du deine Migros-Daten in allen Bereichen sehen kannst.

Falls du deine Google-Daten nicht in deinen PDS importieren konntest, kann dies auf einen der folgenden Gründe zurückzuführen sein:

  • Nach Anbindung deines Google-Kontos hast du kein Datenarchiv erstellt (siehe Anleitung). Da Google keinen vollautomatischen Datenimport erlaubt, musst du dein Datenarchiv manuell erstellen.
  • Stelle bei der Erstellung deines Datenarchivs sicher, dass du die richtigen Produkte in der Liste ausgewählt hast (Chrome, Fit, Standortverlauf, Meine Aktivitäten, Profil).
  • Prüfe zudem, dass du für das Archivformat den Dateityp “ZIP” und die Übermittlungsmethode “Zu Drive hinzufügen” ausgewählt hast.
  • Sobald dein Datenarchiv bereitsteht, musst du dich aus deinem Nutzerkonto ausloggen und anschliessend wieder einloggen. Erst dann kann der Datenimport gestartet werden. Je nach Datenvolumen kann der Import einige Zeit in Anspruch nehmen.
  • Google hat keine persönlichen Daten von dir für die betroffenen Dienste gespeichert. Dies ist zwar eher unwahrscheinlich, sollte aber ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Aus Sicherheitsgründen bieten wir keine Möglichkeit, deine Login-Adresse zu ändern. Falls du also deine E-Mail zur Anmeldung ändern möchtest, raten wir dir, dein Nutzerkonto zu löschen. Sobald dies getan ist, kannst du dich mit deiner neuen E-Mail-Adresse frisch registrieren.

Wir geben dir die Möglichkeit, dein Nutzerkonto eigenhändig zu löschen. Wenn du auf BitsaboutMe eingeloggt bist, findest du die entsprechende Funktion beim Dropdown-Menü oben rechts (oben links auf Mobile) im Bereich Mein Konto. Falls du dich nicht mehr an dein Passwort erinnern kannst, schicke eine E-Mail an support@bitsabout.me in der du die Löschung deines Kontos beantragst. Wir werden dich dann per E-Mail informieren, sobald wir dein Konto gelöscht haben.

Wenn du dein Passwort ändern möchtest, navigiere im Nutzerkonto zum Dropdown-Menü oben rechts (oben links auf Mobile) und klicke auf Mein Konto. Dort kannst du dein Passwort eigenhändig ändern.

Datenschutz

BitsaboutMe verpflichtet sich, die Privatsphäre seiner Nutzerinnen und Nutzer zu schützen. Unser Programm zur Offenlegung von Schwachstellen soll die Auswirkungen von Sicherheitsmängeln auf unserer Plattform und deren Benutzer minimieren. Solltest du eine mögliche Sicherheitslücke entdeckt haben, kontaktiere uns bitte unter security@bitsabout.me.

Selbstverständlich kannst du deine Daten exportieren. Wir sind eine offene Plattform und erfüllen die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO). Du hast die Möglichkeit, alle deine Daten im JSON-Format zu exportieren. Die Exportfunktionalität findest du beim Dropdown-Menü oben rechts (oben links auf Mobile) im Bereich Mein Konto.

Derzeit bieten wir noch keine Möglichkeit, Daten direkt im PDS zu korrigieren. Was du aber tun kannst ist, falsche Datensätze aus deinem PDS zu löschen. Um Daten an der Quelle zu korrigieren, musst du mit dem Datenverantwortlichen arbeiten, von dem die Daten ursprünglich stammen. Sobald du dort Änderungen vorgenommen hast, werden diese beim nächsten Update in den PDS übernommen.

Wir verwenden nur Session-Cookies. Sie werden benötigt, um die verschlüsselte Kommunikation zwischen Browser/App und dem Server zu verwalten. Sobald der Browser geschlossen wird, werden diese jedoch automatisch gelöscht. Wir hinterlassen keine Datenspuren auf deinem Browser. Deshalb siehst du auf unserer Webseite auch keines der üblichen Cookie-Haftungsausschlussfenster. Sogar unser Web-Tracking machen wir mit Matomo. Wir sind überzeugt, dass wir auf diese Weise deine Privatsphäre bei der Nutzung unserer Dienste maximal schützen. Du wirst niemals irgendwelche Drittanbieter-Cookies auf unserer Webseite vorfinden, die nur dazu verwendet werden, persönliche Nutzerprofile zu erstellen.

Technisches

Im PDS verwenden wir zur Verschlüsselung der Daten SQLCipher. SQLCipher ist eine Open-Source-Erweiterung für SQLite, die eine transparente 256-Bit-AES-Verschlüsselung von Datenbankdateien bereitstellt. Bei mobilen Anwendungen ist SQLCipher in Apples iOS, sowie auch bei Android, weit verbreitet. Für die Kommunikation mit unseren Servern verwenden wir ausschliesslich HTTPS End-to-End-Verschlüsselung.