Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil

Wohnen

Es gibt einfache Änderungen, die du zu Hause vornehmen kannst und die dir Energie und Geld sparen werden.

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Das Klima wird durch den hohen Energiekonsum von Haushalten und dem Heizen von Häusern und Wohnungen stark belastet. Grundsätzlich gilt, dass eine kleinere Wohnfläche weniger CO2-Emissionen verursacht. Aber auch ohne Umzug kannst du einiges tun, um deine Klimabilanz beim Wohnen zu verbessern und dabei sogar noch Geld zu sparen!

Grosse Stromfresser sind Haushaltsgeräte, wie beispielsweise der Kühlschrank – denn dieser läuft schliesslich Tag und Nacht. Um den Energiekonsum hier zu drosseln, lohnt es sich, ausschliesslich Geräte mit der höchsten Effizienzklasse A+++ zu kaufen.

Auch beim Heizen lässt sich einiges bewirken: Mit jedem Grad, das weniger geheizt wird, lassen sich im Schnitt 6 % CO2-Emissionen einsparen. Dabei kann die Verwendung von einem programmierbaren Thermostat sehr hilfreich sein. Beim Heizen mit Wärmepumpen kann ausserdem langfristig besonders viel Energie – sowie auch Kosten – eingespart werden.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wahl des Stromanbieters. Ökostrom-Anbieter unterstützen etwa den Ausbau von Windkraft- oder Solaranlagen. Durch den Bezug von ökozertifiziertem Strom kannst du deinen CO2-Ausstoss also ebenfalls ganz gezielt senken.

Achte ausserdem auf eine gute Dichtung und Isolation, um die Temperatur in den Räumen stabil zu halten. Problembereiche sind diesbezüglich oftmals Fenster und Türen, wo Wärme entweichen kann.

Aber auch kleine Änderungen zeigen Wirkung: Wer klassische Glühbirnen durch LED ersetzt, kann etwa in einem Einfamilienhaus pro Jahr ungefähr 135 Kilo an Treibhausgas-Emissionen sparen. Des Weiteren kannst du darauf achten, dass Geräte wie PCs, Laptops und Fernseher bei Nichtgebrauch nicht im Standby-Modus weiterlaufen, sondern tatsächlich ausgeschalten sind.

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